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Hotel Nikko Düsseldorf
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Medienhafen Düsseldorf

Bildquelle: © Shutterstock

exklusive Architekturen

Denkmalgeschützte Kaimauern, Treppen und Gleisanlagen

Die Geschichte

die Ursprünge des Düsseldorfer Hafens liegen im 17. Jahrhundert

Sehenswürdigkeiten

lassen sich rund um den Medienhafen entdecken

Genießen in Düsseldorf

Von Sternemenü bis zur Currywurst, für jeden Geschmack ist etwas dabei

exklusive Architekturen

Denkmalgeschützte Kaimauern, Treppen und Gleisanlagen

Die Geschichte

die Ursprünge des Düsseldorfer Hafens liegen im 17. Jahrhundert

Sehenswürdigkeiten

lassen sich rund um den Medienhafen entdecken

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Von Sternemenü bis zur Currywurst – für jeden Geschmack ist etwas dabei

Düsseldorfer Medienhafen

Historisches trifft Moderne – der Düsseldorfer Medienhafen

Nicht nur Architektur-Interessierte sollten sich einen Spaziergang durch den Medienhafen nicht entgehen lassen! Denkmalgeschützte Kaimauern, Treppen und Gleisanlagen verschmelzen dort mit den modernen Bauten renommierter Architekten und ergeben ein einzigartiges Hafenbild. Das Szeneviertel am Rhein ist dank seiner zahlreichen Restaurants, Bars und Clubs mit Blick auf den Hafen eine beliebte und lebendige Gegend mit einem pulsierenden Nachtleben – der ideale Abschluss nach einer Altstadt-Erkundung und einem Spaziergang über die Rheinuferpromenade. Zum Nikko Hotel Düsseldorf ist es von dort auch nicht mehr weit.

Geschichte des Hafenviertels

Die Ursprünge des Düsseldorfer Hafens liegen im 17. Jahrhundert. Damals war die Wasserstraße am Rhein ein wichtiger Transportweg für Menschen und Güter und damit das „Tor zur Welt“ der Stadt. Im Zuge der Industrialisierung im 19. Jahrhundert wurde er zu einem großen Handelshafen ausgebaut. Später wurde der Hafen an seinen heutigen Ort verlegt, wo er 1896 eröffnet wurde.

Während des zweiten Weltkrieges war der Hafen ein wichtiges strategisches Ziel und wurde schwer beschädigt. Der Wiederaufbau war erst 1954 komplett abgeschlossen. Es folgten mehrere Ausbauten und Umstrukturierungen. So wurde z.B. ein Teil des Hafens in den 1970ern für andere Zwecke umgewidmet, ein Teil wurde zugeschüttet. Dort entstand das neue Regierungsviertel mit dem Landtag und dem Rheinturm.

Ab 1989 entwickelte man das alte Hafengebiet mit seinen Lagerhallen und Kontoren zu einem modernen Bürogebiet. Durch den Erhalt historischer Gebäude und deren Mischung mit spektakulären, modernen Bauten entstand ein attraktives Viertel, in dem sich wie geplant viele Medienunternehmen ansiedelten. Doch auch Unternehmen aus anderen Bereichen wie z.B. der Modebranche nützen bis heute die neu entstandenen Büroräume.

der Medienhafen Düsseldorf Luftaufnahme

Bildquelle: © Shutterstock

düsseldorf sehenswürdigkeiten
Das Roggendorf-Haus im Medienhafen Düsseldorf

Bildquellen: © Shutterstock

Düsseldorfer Sehenswürdigkeiten rund um den Medienhafen

Die Lage des Düsseldorfer Medienhafens bietet sich für einen Sight-Seeing-Rundgang vom Nikko Hotel Düsseldorf aus an. Von dort aus gelangt man in kurzer Zeit zur Shopping- und Flaniermeile Königsallee und weiter in die Düsseldorfer Altstadt.

Ein Spaziergang über die platanenbewachsene Rheinuferpromenade führt direkt zum Medienhafen. An dessen Nordseite steht der 240 Meter hohe Rheinturm, der zehnthöchste Fernsehturm in Deutschland. Er beinhaltet neben einer Cafeteria und einer Aussichtsplattform auch ein sich drehendes Restaurant mit Panoramafenstern und atemberaubendem Blick.

Die wohl auffälligsten Gebäude am Medienhafen sind die drei Gehry Bauten. Der kanadisch-amerikanische Architekt Frank O. Gehry errichtete spektakulär asymmetrische Bürogebäude, die nicht mehr aus der Düsseldorfer Skyline wegzudenken sind. Auf dem Roggendorf-Haus lassen sich die „Flossis“ bestaunen – 29 bunte Figuren aus Kunststoff, die anlässlich der Eröffnung des Deutschen Kunststoff-Museums das Licht der Welt erblickten, klettern die Fassade des Hauses empor.

Die Alte Mälzerei ist ebenfalls eine der beliebtesten Düsseldorfer Sehenswürdigkeiten am Medienhafen. Das historische Industriegebäude wurde unter Berücksichtigung der denkmalgeschützten Bausubstanz modernisiert und erhielt ein elliptisches, gebäudehohes Atrium. Das derzeit höchste Gebäude am Hafen ist das Colorium. Es ist 62 Meter hoch und hat eine aus über 2200 bunt bedruckten Glaspaneelen bestehende Fassade.

Genießen in Düsseldorf

Restaurant in Düsseldorf
Nach der Hafenbesichtigung bietet sich das Verweilen und Schlemmen in einer der zahlreichen Gastronomien an. Von Sternemenü bis zur Currywurst findet jeder etwas nach seinem Geschmack. Bars und Clubs verwöhnen mit Cocktails und trendiger Musik.
Vom Medienhafen aus ist das Hotel Nikko nur 3 km entfernt – rund 15 Minuten mit der Straßenbahn oder ein entspannter Spaziergang. Buchen Sie jetzt Ihr Wohlfühlzimmer und freuen Sie sich auf interessantes Sight-Seeing und höchsten Genuss in der Metropole am Rhein.

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